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Weltpremiere, Tanz // Fr 1. + Sa 2.07., 20.00 Uhr
Musiques et mots pour Emmanuel
Zum Ende der Spielzeit 2015/16 freuen wir uns auf die Weltpremiere von Musiques et mots pour Emmanuel. Raimund Hoghe, der seit mehr als 30 Jahren Tanz- und Theatergeschichte schreibt, kreiert darin einen Kosmos aus Musik, Sprache und Texten. Grenzüberschreitend und epochenübergreifend ist diese Produktion gleichzeitig intim und persönlich: Das Geschenk eines bedeutenden Choreografen an seinen überragenden Tänzer.
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Sa 3. + So 4.09., 20h | Tanz
OCD Love
OCD ist eine Zwangsstörung. Entsprechend ist das Stück durchpulst von stroboskopharten Wechselfällen zwischen Kontrollsucht und Chaos, Depression und Ekstase. Mal versinken die Tänzer in entrückter Techno-Trance. Dann wieder suchen sie im Duo oder Trio nach Nähe. Zwang und Liebe haben viele Gesichter.
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Fr 9. + Sa 10.09., 20h | Tanz
Rites
Bei uns hat Navas das Publikum schon mit fragilen Meisterstücken wie „Miniatures“ oder „Personae“ hingerissen. Jetzt kehrt er mit „Rites“ zurück. Ein Reigen aus vier Soli, zu denen der gebürtige Venezolaner wiederum von besonderen Musikstücken inspiriert wurde, die er als Tänzer persönlich nimmt.
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Fr 25.11., 20h | Konzert
ACH DU – MEIN ACH!
Die fabulöse Diva, Queen der Diseusen, einzig legitime Erbin von Edith Piaf, Marlene Dietrich und Hildegard Knef widmet ihr jüngstes Programm ganz der bittersüßen Gemütsverschattung. Mit Terry Truck am Flügel wird sie das Pumpenhaus in den melancholischsten Ort der Welt verwandeln.